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A day at Hotel Mansy


Freitag, 15.04.2017

Wir beschlossen heute den Tag im Hotel zu verbringen.

Nach abermals langem ausschlafen, bestellten wir uns unser Frühstück und nahmen es zu uns. Unser Uganda Frühstück besteht aus einem Teller frischen saftigen Obst, schmeckt wirklich nach etwas und extrem gut, einem Eieromlett, vier Scheiben Toast und einer Tasse schwarz Tee.

Später gingen wir unseren Schutzengel aus seinem Zimmer holen. Wir redeten zu dritt und dann zog sich Céline zurück, um im Eingangsbereich mit Emanuel Bekanntschaft zu machen und Lebensweisheiten zu bekommen.

Unser Schutzengel, Collince und ich gingen währenddessen auf den Balkon des Hotels und redeten dort über Gott und die Welt.

Zu Mittag holten wir uns zwei Rolex. Das sind Eier und frisches Gemüse, wenn vorhanden, in ein oder zwei Chapati gewickelt.

Am Nachmittag machten wir einen kleinen Spaziergang durch die Märkte und Gassen in der Nähe des Hotels. Wir gingen durch einen Markt der zuerst mit Gemüse und Obstverkauf anfing, über ging in einen Essensbereich, weiter zur Hühnerschlachtung und schlussendlich mit Kindermode aufhörte.

Nach dem Markt beschlossen wir in das UVP Büro zu gehen, welches direkt neben dem Hotel ist. Jude, unser damaliger Betreuer, wusste schon, dass wir hier sind. Wir redeten ein wenig und stellten im Nachhinein fest, dass sich so rein gar nichts geändert hatte. Das Büro sieht immer noch gleich aus und sie sitzen den gesamten Tag nur dort drin, lesen Zeitung oder reden. Wir wurden gefragt, wie wir damit umgingen, dass es im Hotel zur Zeit kein Internet gibt. Unsere Antwort darauf, wir fragten nicht einmal und genossen es voll und ganz einmal nicht online zu sein und zu dem hatten wir ja gestern für gut zwei Stunden WLAN.

Zurück im Hotel machte ich Céline mit dem Balkon bekannt. Wir veranstalteten Fotoshootings, Gesangskonzerte und genossen die Aussicht. Auch bestaunten wir später den wunderbaren Sonnenuntergang.

Nach zwei Runden Billard, endliche hatte ich meine Glückssträhne, gingen wir auf unser Zimmer, stellten fest, dass wir einen wunderschönen Tag hatten und uns glücklich schätzen dürfen solche Erfahrungen zu machen, und schliefen ziemlich bald ein.



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